Vom C64 zum Optimized eCommerce Hosting - Interview mit Markus

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Feuerwehrmann, Polizist oder Astronaut - für viele von uns gab es in der Kindheit gleich mehrere Traumberufe. Die wenigstens fahren jedoch heute mit Blaulicht durch die Stadt, oder schauen sich die Erde von oben an.

Einer, der schon früh wusste, in welche Richtung sein beruflicher Werdegang gehen sollte, ist unser Kollege Markus, den wir im Blog näher vorstellen wollen.

Wer bist Du und was macht Dich aus?

Ich heiße Markus Holzapfel und bin bei maxcluster im Service-Team als Linux-Administrator tätig.

Seit mein Vater sich 1983 einen C64 gekauft hat, ist mein Interesse an Rechnern ungebrochen. Bei drei Geschwistern, die das neue „Spielzeug“ ebenfalls sehr spannend fanden, war der ungestörte Platz am Rechner natürlich hart umkämpft. Spielen war übrigens gar nicht so sehr das aufregende an der Sache, vielmehr die Veränderung, die man an den installierten Spielen mit der Eingabe von Befehlen im Programmiersprachenmodus durchführen konnte.

Auch neben dem Studium der Informatik hat mich die Leidenschaft für Hardware und Programmierungen nie losgelassen. Und danach habe ich dann mein Hobby zum Beruf gemacht und hab in mehreren IT-Unternehmen gearbeitet.

Da ich das Wissen, das ich mir über Jahre erworben habe, gerne weitergebe und mich immer wieder darüber freuen kann, wenn Leute aufgrund dessen, Dinge hinbekommen, die vorher für sie unmöglich waren, habe ich vor einigen Jahren auch noch meinen IHK-Ausbilderschein gemacht.

Wie bist Du zu maxcluster gekommen?

Mein Kollege Erik und ich kennen uns jetzt schon seit vielen Jahren und haben bereits bei zwei anderen Arbeitgebern miteinander gearbeitet. Natürlich hat er auch immer mal wieder von seinen Erfahrungen bei maxcluster erzählt, ein Wechsel hierhin war für mich aber lange Zeit kein Thema. Private Umstände und fehlende, berufliche Entwicklungsaussichten, haben mich dann Anfang letzten Jahres veranlasst, meine professionelle Situation doch einmal zu überdenken und nächste Schritte zu planen. Nachdem ich mich dann entschieden hatte, den Arbeitgeber zu wechseln, brauchte es nur eine recht informelle Bewerbung und ich war im maxcluster-Team.

Was ist das Besondere an Deiner Arbeit?

Das Besondere an meiner Arbeit? Es gibt hier keinen Stillstand. Die Technik ändert sich so schnell, dass wir alle gezwungen sind, uns organisatorisch und menschlich ebenfalls schnell weiterzuentwickeln – sehr spannend. Natürlich wiederholen sich auch viele Aufgaben, aber die laufende Veränderung ist merklich spürbar.

Ob neue Virtualisierungsinstrumente oder Releases von Programmiersprachen, es gibt unendliche viele Möglichkeiten, sich hier zu spezialisieren. Und trotz der dauernden Veränderung stetig Lösungen für die Kunden zu finden, damit deren Shops performant laufen, ist herausfordernd, aber auch sehr zufriedenstellend. Der Service-Aspekt steht einfach immer im Vordergrund, teilweise auch über das normale Maß hinaus. Das gefällt mir persönlich sehr gut.

Was war bisher das spannendste Projekt?

Ich bearbeite bisher noch keine Projekte, sondern konzentriere mich zu 100% auf den Support. Dabei helfen meine Analysen und Erfahrungswerte dabei, die Shops unserer Kunden noch performanter und stabiler zu betreiben.

Wie sieht Dein perfekter Arbeitstag aus?

Perfekt ist mein Arbeitstag immer, wenn Katastrophen ausgeblieben sind. Nein, ganz im Ernst: Ich brauche keinen perfekten Arbeitstag, damit mir die Arbeit gefällt. Wichtig ist mir, dass ich meine Arbeit selber priorisieren kann. Ich mag große Projekte, aber auch Instant Gratification, sodass ich mich auch sehr freue, wenn ich viele „kleine“ Tickets schnell und zufriedenstellend lösen kann und dem Kunden weiterhelfen konnte. Wenn dafür noch ein positives Kundenfeedback zurückkommt ist das natürlich ein zusätzlicher Bonus.

Wie fühlt es sich an, zum maxcluster Team zu gehören?

Gut! Es ist spannend, mit so vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten. Dabei hilft natürlich, dass wir IT-ler eine ganz spezielle Art von Humor haben 😊. Uns alle eint außerdem die Technik-Affinität und der Service-Aspekt und wir sind alle Problemlöser. Und trotz aller Unterschiede sind wir alle sehr teamorientiert und kollegial: ob Tausch von Schichten oder auch wenn man mal zeitlich bzw. technisch an seine Grenzen kommt – hier erhält man schnell Unterstützung und springt füreinander ein. Zu schätzen weiß ich auch die flachen Hierarchieebenen, die mit einer sehr offenen Kommunikation einhergehen.

Für mich persönlich ist zudem spannend, nun in einem wesentlich größeren Team mit 15 Linux Administratoren zu arbeiten, die alle unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es gibt dadurch viel mehr Möglichkeiten, (voneinander) zu lernen.

Wie zufrieden bist Du mit Technik und Ausstattung?

Die Ausstattung hier ist toll und berücksichtigt die persönlichen Vorlieben jedes Einzelnen. Wo kann man schon Probe sitzen, damit man den für sich perfekten Schreibtischstuhl erhält? Software-technisch sehe ich als Vollblut-ITler immer Luft nach oben, aber das Verbesserungspotential ist gering.

Was möchtest Du nicht mehr missen?

Ich mag die Strukturiertheit hier und das Arbeitsabläufe definiert sind. Trotzdem ist Arbeiten bei maxcluster nicht statisch, sondern ist auf laufende Prozess-Verbesserungen ausgerichtet. „Das haben wir immer schon so gemacht.“ wird man hier sicherlich nicht zu hören bekommen.

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