Teamleiter im Service bei maxcluster – Roman Siebert

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Wer bist Du und was macht Dich aus?

Ich bin Roman Siebert und seit drei Jahren Teamleiter im Service bei maxcluster. Technik hat mich schon immer fasziniert – angefangen hat alles allerdings mit Bussen ☺️. Später verlagerte sich mein Interesse dann in Richtung Programmierung und Entwicklung.

Ganz losgelassen hat mich die Verkehrstechnik aber nie: Seit ich 2022 zum ersten Mal geflogen bin, bin ich von der Fliegerei total begeistert. Das Reisen an sich finde ich toll, vor allem das Ankommen: In der Sonne am Pool liegen, mit der Familie quatschen, Karten spielen und einfach die Zeit genießen – das ist für mich pure Entspannung.

Auch Gaming ist für mich ein Ausgleich. Früher war ich eher im Rennsport-Genre unterwegs, heute spiele ich lieber Aufbauspiele wie City Skylines oder Minecraft. In letzter Zeit mag ich auch Spiele mit minimalistischer Grafik, wie Mini Metro.

Weil ich beruflich (und beim Zocken) viel sitze, habe ich vor etwa eineinhalb Jahren angefangen, regelmäßig Sport zu machen – anfangs eher aus Vernunft als aus Begeisterung. Inzwischen habe ich aber viel ausprobiert und meinen Fokus auf Kraft- und Ausdauertraining gelegt. Der Wellpass, den maxcluster seit Anfang des Jahres anbietet, passt da natürlich super. Und was den Sport angeht: Als Zuschauer bin ich auch voll dabei – ich unterstütze Arminia Bielefeld lautstark und bin seit 2018 stolzer Dauerkarten-Inhaber ⚽.

Wie bist Du zu maxcluster gekommen?

Ich habe ein duales Informatikstudium an der FH Münster gemacht und anschließend berufsbegleitend meinen Master of Science drangehängt. Das Thema Wissensweitergabe fand ich schon immer spannend – deshalb habe ich während des Studiums auch meinen Ausbilderschein gemacht.

In meinem vorherigen Job habe ich ursprünglich als Software-Entwickler gearbeitet. Da wir in der Entwicklung aber auch DevOps-Themen bearbeitet haben, bin ich da immer mehr “reingerutscht”. Gleichzeitig habe ich mich immer nach einer Position mit mehr Verantwortung umgeschaut. Ich liebe Technik, aber ich arbeite auch unglaublich gerne mit Menschen – und das lässt sich in einer Führungsrolle super verbinden.

Als ich dann auf Stepstone die Stellenausschreibung von maxcluster als Team Lead Service entdeckt habe, war ich sofort interessiert – und zum Glück hat’s geklappt 🙂

Wie alle neuen Kolleg:innen im Service habe ich zunächst ein allgemeines Onboarding durchlaufen – also ohne Führungsschwerpunkt. Ich war viel im direkten Kundensupport aktiv, was für meine jetzige Rolle extrem hilfreich war. Nach und nach habe ich dann mit Unterstützung meiner Kolleg:innen aus dem Führungskreis mehr Leitungsaufgaben übernommen und schließlich ein eigenes Team geführt.

Heute bin ich zwar immer noch operativ tätig – Technik begeistert mich einfach weiterhin –, aber ein Großteil meiner Arbeit besteht darin, Wissen weiterzugeben. Ich helfe zur Selbsthilfe, bin Sparringspartner und begleite meine Teammitglieder durch Check-ins oder regelmäßige Feedbackgespräche. Das liegt mir sehr.

Auch bei der Ausbildung unserer Azubis bringe ich mich stark ein – die habe ich mit aufgebaut.

Was ist das Besondere an Deiner Arbeit?

Für mich ganz klar: die Zusammenarbeit. Einerseits mit meinem Team – auf Augenhöhe und mit Vertrauen. Andererseits mit dem Management-Team, das eine starke und sehr menschliche Führungskultur lebt und sich sehr stark gegenseitig unterstützt. Sei es bei der idealen Verteilung von Themen oder auch beim Sparring von fordernden Führungssituationen. 

Speziell unter den Teamleitern im Service ist das Miteinander auch großartig. Wir übergeben Themen, wenn sie eher für den anderen Teamleiter relevant sind, und sind jederzeit für die Kolleg:innen direkt ansprechbar – egal aus welchem Team.

Ich finde es außerdem spannend, wie ich mich selbst durch verschiedene Themen weiterentwickeln kann – sowohl fachlich als auch in meiner Rolle als Führungskraft. Genau diese Kombination aus Technik und Führung macht meine Arbeit so besonders.

Was war bisher das spannendste Projekt?

Das war definitiv die sogenannte Teamskalierung. Als ich angefangen habe, bestand der Servicebereich aus einem großen Team unter der Leitung von Carlos. Doch bei der Teamgröße und Aufgabenfülle war schnell klar: Wir müssen aufteilen. So kam ich als zweiter Teamleiter mit dazu.

Der Teilungsprozess war extrem spannend: Wie teilen wir die Kolleg:innen sinnvoll auf? Wie stellen wir sicher, dass kein Wissen verloren geht und die Zusammenarbeit weiterhin funktioniert? Und wie schaffen wir es, dass die Mitarbeitenden nicht komplett neu anfangen müssen, sondern ihre Stärken und Erfahrungen mitnehmen? Und wie organisieren wir uns als Teamleiter untereinander?

All diese Fragen haben wir mitgedacht – und so die Aufteilung effizient und sinnvoll gestaltet. Gleichzeitig konnten sich alle weiterentwickeln, z. B. durch neue Expertenrollen.

Mit weiterem Wachstum folgte eine zweite Skalierung – diesmal ging es nicht nur um Teamgrößen, sondern darum, zwei operative und ein projektorientiertes Team zu schaffen. Auch das war eine spannende Herausforderung.

Wie sieht Dein perfekter Arbeitstag aus?

Ganz unspektakulär: Er beginnt damit, dass in der Nacht kein Systemausfall stattgefunden hat 😊. Da ich keinen Kaffee vor 12:00 trinke (ja, solche ITler gibt’s!), starte ich direkt am Rechner und sortiere meine Prioritäten.

Danach gehe ich einmal durch die Büros meines Teams: Wer ist da? Gibt es Themen, bei denen ich unterstützen kann? Mir ist es wichtig, dass alle gut in den Tag starten.

Dann folgt das „Daily Doing“: Projekte, Meetings, fachliche Unterstützung, aber auch 1:1-Gespräche mit Kolleg:innen. Besonders schön ist es, wenn sich in der Zeit auch mal ein langwieriges Kundenthema lösen lässt.

Und wenn es mittags dann noch Mac ’n’ Cheese gibt – dann ist der Tag wirklich perfekt.
 

Wie fühlt es sich an, zum maxcluster-Team zu gehören?

Ich bin stolz, hier zu arbeiten. Der Zusammenhalt im Team ist großartig und es herrscht eine sehr menschliche Führungskultur. Wir leben nach dem Motto: „Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.“

Ganz besonders schätze ich mein Service-Team: ein Haufen Nerds mit echter Leidenschaft für das, was wir tun. Hier zählt nicht die Stechuhr – wir arbeiten mit Freude und Motivation.

Wie zufrieden bist Du mit Technik und Ausstattung?

Sehr! Ich habe einen höhenverstellbaren Schreibtisch, drei Monitore und alles, was ich brauche, um effizient zu arbeiten. Klar, das Sound-Equipment läuft nicht immer perfekt – ein bisschen Linux-typisch – aber das nehme ich in Kauf.

Auch mit unserer Ticket-Plattform bin ich inzwischen sehr zufrieden. Anfangs lief nicht alles rund, aber wir haben gemeinsam Prozesse optimiert. Außerdem arbeiten wir daran, Technologiestau abzubauen und mehr Unabhängigkeit durch klare Strukturen zu schaffen.

Was möchtest Du nicht mehr missen?

Da gibt’s einiges – ganz ungeordnet:

  • die Sport-Flatrate (Wellpass)
  • das interne Sportangebot (Rückentraining, Fitnessraum)
  • die großartige Verpflegung – auch mit Rücksicht auf persönliche Wünsche
  • Kuchen-Mittwoch und Eistee-Sommer
  • das gesamte Miteinander
  • flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen
  • die überschaubare Größe – man kennt sich
  • persönliches Onboarding: Neue Kolleg:innen werden überall vorgestellt
  • gelebte Wissenskultur – Wissen wird geteilt, nicht gehortet
  • und nicht zu vergessen: die Spieleabende und Team-Events

All das zeigt mir: Die Leute hier arbeiten gern, sind stolz auf das, was wir tun – und haben einfach Spaß dabei.

 

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