Technischer Berater bei maxcluster

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Wie viele der maxcluster-Mitarbeitenden hat Stephan schon früh am PC gesessen und sich für dessen Technik und Funktionen begeistert.

Wie wird man aber mit dieser Technik-Affinität Technischer Berater? Die Antwort auf diese - und andere - Fragen gibt's im Interview.

Wer bist Du und was macht Dich aus?

Ich heiße Stephan König und bin vor 41 Jahren in Paderborn geboren worden – und seither auch nie weit von dort weggezogen. Mein Vater hatte früh einen PC und bereits mit sechs, sieben Jahren saß ich in seinem Büro und war davon völlig fasziniert. Ich fand es schon immer einfach spannend, welche Technik darin steckt und welche Funktionen ich damit ausführen kann. Als ich dann später einen eigenen C-64 und einen 386er habe ich angefangen, daran herumzubasteln – und natürlich habe ich auch ein wenig gezockt ;-) – bis ich die Geheimnisse der Blackbox gelöst hatte. Meine Ausbildung zum Fachinformatiker und mein Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik waren dann natürlich irgendwie der logische Schritt.

Meine Technik-Affinität sowie meine handwerkliche Begabung spielen tatsächlich auch bei meinem weiteren Hobby eine große Rolle: Ich habe ein Faible für alte Autos und Motorräder und schraube in meiner Freizeit leidenschaftlich an meinem alten Mercedes herum. Mit meiner Leidenschaft für Motoren habe ich mich eine Zeit lang auch selbstständig gemacht und mich auf die Programmierung von elektronischen Motorsteuerungen spezialisiert. Irgendwann habe ich mich allerdings gefragt, was ich die langfristig beruflich machen möchte und wie zukunftsfähig diese Arbeit sein würde – und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass mir eine Mischung aus Technik und Beratung am besten gefallen würde. Ich bin nicht der Typ, der jahrelang alleine vor dem Rechner coden möchte, denn ich mag den Austausch mit Kollegen über technische (und andere) Themen. Technische Beratung bzw. Vertrieb hat sich daher für mich als die ideale Mischung herausgestellt, die ich jetzt schon seit 2016 schätze.

Obwohl Technik in meiner Freizeit sicherlich einen hohen Stellenwert hat, kann ich mich auch für andere Dinge begeistern. Segeln, aber auch Reisen gehören definitiv dazu: Ob (sehr faszinierende Wochen in) Japan, aber auch Österreich, Skandinavien oder Fehmarn – ich bin da sehr flexibel. Und meine Interessen reichen dabei von einem Wellness-Trip in die Therme bis hin zu der Motorradtour mit Kumpels.

Familie und Freunde sind mir auf jeden Fall sehr wichtig, denn – vielleicht nicht ganz typisch für einen IT’ler – ich bin wirklich gerne unter Menschen und ein offener und kommunikativer Typ. Ich muss allerdings auch nicht jeden “kaputtquatschen” und bin auf keinen Fall eine “Rampensau”, sondern ein guter Zuhörer, mit einer gesunden Portion Humor, der sich gut auf den jeweiligen Gesprächspartner einstellen kann.

Wie bist Du zu maxcluster gekommen?

Wie schon erwähnt, mag ich am Thema “Technischer Vertrieb” die Mischung aus Kommunikation und technischem Verständnis. Nachdem ich nun lange Zeit in einem Unternehmen gearbeitet hatte, habe ich dann irgendwann angefangen, mich nach einer neuen Herausforderung umzusehen – mit dem Ziel, im gleichen Bereich tätig zu werden, also Beratung / Consulting.

Die von maxcluster ausgeschriebene Stelle zum technischen Berater kam genau zur richtigen Zeit. Natürlich war ich daran auch interessiert, weil man in Paderborn von dem Unternehmen gute Dinge hört – gerade wenn man den Job wechseln möchte, ist der gute Ruf eines Unternehmens ja nicht unerheblich. Außerdem wollte ich mich in meiner Arbeit mehr fokussieren und nicht mehr alle Technik- bzw. Administrationsbereiche abdecken. Bei maxcluster kann ich mich tiefer in die Materie einarbeiten und Spezialistenwissen aufbauen.

Nicht unerheblich ist auch, dass ich selber gerne online einkaufe und dadurch das Thema E-Commerce-Hosting schon an sich spannend für mich ist. Ich bin daher froh, dass meine Bewerbung erfolgreich war und ich daran teilhaben darf, das Hosting für den Onlinehandel weiterzuentwickeln.

Was ist das Besondere an Deiner Arbeit?

Vielleicht sollte ich noch einmal darauf eingehen, warum ich den Bereich E-Commerce-Hosting so spannend finde – abgesehen davon, dass ich selber gerne online einkaufe.
Aus meiner Sicht ist das Internet weitaus mehr als eine Wissensquelle und ein Katzen-Memes-Reservoir. Durch die Möglichkeit, online einzukaufen, bietet es einen echten Mehrwert – natürlich bieten Wissen und Katzen-Memes den auch ;-) – und hat eine Relevanz für Menschen. Dies mitgestalten zu können und unserer Kunden dahin gehend zu beraten, durch optimierte Einkaufserlebnisse noch erfolgreicher zu werden, finde ich einfach großartig.

Hinzu kommt natürlich, dass man in der IT nie ausgelernt hat und sich immer weiter verbessern kann. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung, sowohl in fachlicher als auch in verkäuferischer Hinsicht, reizt mich. Und der Wunsch nach Weiterentwicklung treibt bei maxcluster alle an und kreiert einen besonderen Teamspirit. Alle ziehen dabei an einem Strang, um mit den Kunden die besten Lösungen zu entwickeln und ihnen Perspektiven aufzuzeigen. Für diese Arbeit dann noch gutes Feedback vom Kunden zu bekommen, ist natürlich die beste Motivation.

Was war bisher das spannendste Projekt?

Bisher habe ich noch an keinem abgeschlossenem Projekt gearbeitet, sodass ich die Frage nicht direkt beantworten kann. Ich arbeite aber momentan in einem Projekt mit, dass sich mit unseren Cloud Web Clustern beschäftigt. Wir beleuchten dabei die internen und externen Prozesse und die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung dieses Produktes.

Aufgrund seiner Komplexität ist das Projekt, das eine Zusammenarbeit über verschiedene Abteilungen hinweg erfordert, sehr interessant. Hinzu kommt der hohe Gestaltungsspielraum, den wir bei dem Projekt haben und der es für mich wirklich spannend macht.

Wie sieht Dein perfekter Arbeitstag aus?

Da bin ich, glaub’ ich, nicht besonders anspruchsvoll. Morgens starte ich meinen perfekten Arbeitstag am liebsten in Ruhe mit einer Tasse Kaffee mit Milch vor dem Rechner, lese meine Nachrichten und checke meinen Terminkalender. Nach und nach trudeln dann meistens meine fantastischen Kollegen von der technischen Beratung ein und wir treffen uns dann alle täglich um 10:00 zu einem – wörtlich zu nehmenden – Stand-up-Meeting, in dem wir besprechen, welche Projekte und Kundentermine wir an diesem Tag haben und woran wir augenblicklich arbeiten.

Im Anschluss strukturiere ich dann meinen Tag, bearbeite Tickets und Aufgaben und führe Kundengespräche. Wenn ich so gut gestartet bin, arbeite ich meistens sehr produktiv und wenn dann noch ein gutes Kundenfeedback kommt, ist das noch mal der Extra-Motivationskick.

Für die Motivation sorgen auch unsere Benefits, die ich hier einfach mal lobend hervorheben möchte, denn die sind wirklich next-level. Besonders die Verpflegung ist großartig und bewahrt mich vor dem Stress, an eine volle Brotdose denken zu müssen. Es wird so viel angeboten, vom Apfel über die dutzenden Kaffee-Spezialitäten bis hin zum selbst gebackenen Kuchen – alles dabei.

Wenn ich dann abends nach Hause fahre und weiß, was ich alles geschafft habe, freue ich mich auch schon direkt auf den nächsten Tag. Auch wenn’s vielleicht ein wenig cheesy klingt: Ich hatte bisher noch keinen schlechten Arbeitstag bei maxcluster und komme morgens immer gerne zur Arbeit.

Wie fühlt es sich an, zum maxcluster-Team zu gehören?

Ich find’ den Teamspirit und den Zusammenhalt einfach cool. Natürlich gibt es auch mal Reibungen, aber die sind immer respektvoll und kollegial. Konflikte werden professionell ausgetragen und arten nicht in Schreiereien aus, auch nicht, wenn es größere Kontroversen gibt.

Wenn ich genauer darüber nachdenke, gibt es für mich auch keine:n Kolleg:in, die ich flapsig als “Unsysmpath” bezeichnen würde – bei mehr als siebzig Personen eigentlich eher ungewöhnlich. Aber ich komme tatsächlich, trotz aller Unterschiede, mit allen sehr, sehr gut klar.

Was ich auch zu schätzen weiß, ist der hohe Gestaltungsspielraum, den man hier hat und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Man wird von den Vorgesetzten dabei nicht “mundtot” gemacht, was sehr motivierend ist.

Für mich ist auf jeden Fall das Gute, das man über maxcluster hört, kein PR-Gag 🙂.

Wie zufrieden bist Du mit Technik und Ausstattung?

Mit einem Wort: sehr. An meinem Büro-Arbeitsplatz schätze ich, neben der technischen Ausstattung, vor allem den höhenverstellbaren Schreibtisch und den ergonomischen Stuhl.
IT-seitig passt alles perfekt und ich finde das Konzept “Notebook statt Desktop” persönlich sehr gelungen, denn ich werde bald mit meiner Lebensgefährtin zusammenziehen und aufgrund der Fahrtstrecke mehr im Home Office zu finden sein. Die Flexibilität des hybriden Arbeitsmodells bringt mir mehr Lebensqualität und ich weiß das sehr zu schätzen.

Was möchtest Du nicht mehr missen?

Für was fahre ich morgens gerne zu maxcluster? Für das Arbeitsklima, die Zusammenarbeit und das Teamgefühl. Die gute Arbeit mit coolen Kollegen und das Wissen, immer einen Gesprächspartner zu haben. Brauche ich ein offenes Ohr, ist immer jemand zur Stelle und natürlich auch andersherum. Und dieser unkomplizierte und kollegiale Umgang miteinander ist etwas, auf was ich nicht mehr verzichten möchte.


Veröffentlicht am 21.06.2023 | NM