maxcluster - Der Rückblick 2022

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2022 war für maxcluster ein besonderes Jahr. 10 Jahre sind seit der Gründung vergangen und das Unternehmen hat sich von einer Uni-Ausgründung zu einem wichtigen Player in der deutschen Hosting-Branche entwickelt.

Geschäftsführer Sebastian Ringel, Alexander Wilhelm und Benno Lippert haben auch in diesem Jubiläumsjahr die vergangenen 12 Monate Revue passieren zu lassen und ein (mittlerweile schon traditionelles) gemeinsames Jahresfazit gezogen.

Ist maxcluster 2022 gewachsen?

Unser Jubiläumsjahr ist auch gleichzeitig das Jahr, in dem wir so viele Mitarbeiter:innen eingestellt haben, wie niemals zu vor. Mit einer Steigerung von 30 % Neueinstellungen gegenüber dem Vorjahr, haben wir selbst das starke Jahr 2021 übertroffen. Mittlerweile haben wir die 70-Personen-Marke geknackt und haben damit die Prognosen unseres Business-Plans von 2012 weit, weit übertroffen.

Besonders viele Neueinstellungen haben wir im technischen Bereich und im Kundenservice. Das ist tatsächlich auch nicht weiter verwunderlich, denn der Zuwachs an Kund:innen in 2021 und unser Anspruch immer gleichbleibende Servicequalität zu liefern, macht es unumgänglich, mehr Mitarbeiter:innen einzustellen. Und auch das geforderte Know-how bei Technologien steigt. Bei unserem breit gefächerten Technologieangebot bedeutet dies, dass man viele Menschen mit Spezialisierungen in den verschiedensten Bereichen benötigt. Unser Wunsch nach mehr Mitarbeitern rührt aber auch daher, dass wir antizipiert haben, dass es in diesem Jahr vermehrt zu Krankheitsfällen in den Familien kommen wird – und damit natürlich auch Mitarbeitende im Tagesgeschäfts fehlen werden. Unser Ziel war es, dafür gewappnet zu sein, um den Kunden den gewohnt guten Service zu bieten.

Wir sind sehr dankbar, dass wir – auch durch einen erhöhten regionalen Bekanntheitsgrad – über 400 Bewerbungen für die ausgeschriebenen Stellen erhalten, sodass wir die Möglichkeit erhalten, die zu uns passenden Mitarbeiter:innen zu finden. Für uns ist, neben der fachlichen Kompetenz, der sogenannte Culture Fit ein wesentliches Einstellungskriterium: Wir stellen immer wieder fest, dass Mitarbeiter:innen sich dann bei uns am wohlsten fühlen und produktivsten sind, wenn ihre Werte mit unseren Unternehmenswerten, wie Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung, übereinstimmen.

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Mitarbeiterzufriedenheit ist bei uns übrigens kein Schlagwort, sondern ein Thema, an dem wir laufend arbeiten. Natürlich erhöhen unsere Benefits, wie Sportkurse und Jobrad die Zufriedenheit. Wir haben aber festgestellt, dass berufliche Perspektiven, die Weiterentwicklung durch interne Maßnahmen, aber auch externe Schulungen, weit höher geschätzt werden.

Nicht unerwähnt lassen, möchten wir auch unser Restaurant, dass im Januar dieses Jahres eröffnet wurde und hier bei uns am Standort im Paderborner Westend-Carré etwas sehr Besonderes ist. Wir bieten unseren Mitarbeitenden hier hochwertiges Essen aus Bioprodukten und unterstützen sie dabei, sich gesund zu ernähren.

Wo lag der Schwerpunkt im Bereich “Personal”?

Wir haben ja schon erwähnt, dass die Zufriedenheit von Mitarbeitenden auch einhergeht mit den angebotenen beruflichen Perspektiven. Wir haben daher in einigen Abteilungen Fachkarrieren eingeführt, mit denen man sich zum Spezialisten mit mehr Verantwortung und erweiterten Know-how weiterentwickeln kann. Die Fachkarrieren bieten den Mitarbeitenden damit konkrete Informationen zum möglichen beruflichen Werdegang bei maxcluster und erleichtern damit die Orientierung.

Orientierung beschäftigt uns natürlich auch im Onboarding von Mitarbeiter:innen – bei dem hohen Wachstum der Organisation eine besondere Herausforderung. Aber wir wollen einfach sicherstellen, dass jede:r einzelne ein passgenaues Onboarding erhält und bestmöglich geschult wird, um die neuen Aufgaben schnell zu übernehmen. (Nicht nur) dafür mussten – und müssen – Prozesse immer wieder überdacht und gegebenenfalls angepasst werden.

Diese laufenden Anpassungen und natürlich auch die besonderen Herausforderungen einer Zusammenarbeit auf Distanz stellt vermehrt neue Ansprüche an unsere Führungskräfte. Immer wieder müssen dafür bewährte Methoden angepasst und neue Wege gegangen werden. Wir achten bei unseren Führungskräften natürlich sowohl auf fachliche Kompetenz als auch weiche Faktoren wie Empathie, versuchen sie aber zusätzlich durch Workshops und Weiterbildung zu unterstützen. Durch Team- und Abteilungsleiter:innen-Meetings haben wir eine unternehmensweite Führungskoalition gebildet, die in Alltagssituationen, aber auch bei schwierigen Entscheidungen Hilfestellung bietet.

Ein paar Themen sind eher Personalthemen im weitesten Sinne, aber deren Umsetzung dennoch sehr wichtig gewesen. So haben wir unser Projektmanagement verbessert und unsere Mitarbeitenden in diesen Bereichen verstärkt weitergebildet. Schnellere Umsetzung, effizienteres Arbeiten und auch eine höhere Motivation sind die positiven Folgen gewesen.

Die Bildung eines Technology Advisory Boards sowie die Etablierung von Technologiepat:innen ist eine personelle Maßnahme, die positive Auswirkungen auf die Effizienz unserer Organisation haben kann. Vertreter:innen aller technischen Abteilungen sichten konstant (neue) Technologien, erkennen Risiken und identifizieren zukunftsträchtige Technologien. So könnten wichtige neue Technologien nicht nur schnell implementiert werden, sondern es kann auch die unternehmensweite Weiterentwicklung vorhandener Technologien vorangetrieben werden.

Was war für Euch 2022 das wichtigste Highlight?

Da können wir dieses Jahr auf keinen Fall nur eins nennen, dafür gab es einfach zu viele besondere Momente, Projekte und Entwicklungen.

Fangen wir bei den neuen Produkten an: Wir haben unser Produktportfolio um eine E-Commerce-nahe Dienstleistung erweitert und bieten unseren Kundinnen und Kunden nun Akeneo-Hosting an. Produktmanagement-Systeme sind mittlerweile immer häufiger im Zusammenhang mit Onlineshops zu finden und wir wollten durch unser Hosting den zuverlässigen Zugriff auf diese Anwendungen steigern.

Zuverlässigkeit spielt auch bei der Einführung eines neuen – und exklusiv bei maxcluster erhältlichen Feature – eine wichtige Rolle: ShopPerformance. Dahinter stecken zehn Jahre Erfahrung im Hosting und all die Best Practices, die mit dieser Erfahrung einhergehen. Was dieses Feature besonders macht? Wir ermöglichen damit unseren Nutzer:innen, mit einem Klick einen Performance-Check der Onlineshops durchzuführen. Detaillierte Handlungsempfehlungen unterstützen dabei, die notwendigen Anpassungen durchzuführen, um eine schnellere Ladezeit und einen stabilen Onlineshop zu garantieren.

Möglich wurden diese Neuheiten durch den personellen Aufbau unserer Entwicklungsabteilung und das gute Zusammenspiel der involvierten Abteilungen. Wir sind dadurch immer schneller in der Lage, unseren E-Commerce-Stack an die Nutzeranforderungen anzupassen und sowohl externe als auch interne Ideen zu integrieren. Schließlich war und ist unser Ziel immer hoch komplizierte Technik einfach und komfortabel nutzbar zu machen.

Doch nicht nur die Produkteinführungen sind uns besonders in Erinnerung geblieben. Wir haben im letzten Jahr auch einige Event-Highlights gehabt. Sei es das erste Deep Dive-Webinar, das wir durchgeführt haben, oder auch das erste Shopware-MeetUp, das wir ausrichten durften. Neben diesen neuen Events konnten wir auch wieder die Shopware Unconf sowie die MageUnconf als Sponsor begleiten.

Das Event, dass aber vermutlich den größten Eindruck bei allen hinterlassen hat, war der Shopware Community Day. Einer der vier Haupt-Partner und damit auch Aussteller zu sein, hat das ganze maxcluster-Team zu Höchstleistungen motiviert. Innerhalb von zwei Monaten haben wir ein Ausstellungskonzept, mit dem ersten Messestand in der Geschichte von maxcluster, auf die Beine gestellt und professionell umgesetzt – zumindest haben uns die Teilnehmer das als Feedback gegeben ;-). Hinzu kam, dass wir “ShopPerformance” und unser neues Partner-Programm sehr viel früher als eigentlich geplant fertigstellen mussten, um den Besucher:innen auch interessante Neuheiten vorstellen zu können. Aber was am Ende für uns das eigentliche Highlight war: Wir haben die wunderbare Chance bekommen, die Shopware Community besser und vor allen Dingen auch persönlich kennenzulernen.

Das Partner-Programm, dass wir erstmalig auf dem SCD vorgestellt haben, gehört sicherlich auch in die Kategorie “Highlights”. Wir haben natürlich auch vorher schon mit Partnern zusammengearbeitet und diese Verbindung immer sehr geschätzt. Unser Ziel war es aber, uns in diesem Bereich zu professionalisieren, einen besseren Austausch zu ermöglichen und die Zusammenarbeit zu vertiefen. Mit dem Wunsch nach einer tragfähigen Partnerschaft, die Mehrwerte für beide Parteien beinhaltet, stehen wir offensichtlich nicht alleine da: Seit der Einführung Mitte des Jahres, haben sich die Anzahl der Partner, die sich für uns entschieden haben, verdoppelt.

Und dann gibt es noch Highlight-Themen, von denen Kund:innen weniger mitbekommen, die aber für uns sehr besonders sind. So haben wir dieses Jahr erstmalig am neuen Standort ein maxcluster-Sommerfest ausgerichtet und haben das 10-jährige Bestehen mit unseren Familien zusammen gefeiert – von nachmittags an bis spät in die Nacht :-).

Das gemeinsame Zusammensein ist für uns immer etwas Besonderes, weswegen wir beispielsweise auch unser Restaurant so schätzen. Dort Mittag zu essen fühlt sich immer wie ein Mini-Team-Event an, weil die unterschiedlichsten Leute aus den verschiedenen Abteilungen an einem Tisch sitzen, essen und über Privates und Berufliches reden. Der intensive Austausch in dieser geschlossenen, sicheren Umgebung, fördert unserer Meinung nach nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Innovationsfähigkeit und die Motivation von uns und unseren Mitarbeitenden.

Worauf seid Ihr aus 2022 besonders stolz?

Die Liste wird wahrscheinlich ähnlich lang, wie bei den Highlights, denn es wäre wirklich schwer, sich da nur auf ein Thema festzulegen. Übrigens sind wir auch auf die Highlights sehr stolz – die wiederholen wir aber an dieser Stelle nicht noch mal.

Also, worauf sind wir stolz? Da können wir – und das sehen wir nicht als selbstverständlich an – wieder unsere Mitarbeiter:innen als Erstes nennen. Das hohe Maß an Einsatzbereitschaft und die Selbstverständlichkeit, mit der Verantwortung übernommen wurde, hat uns die ganzen Neuerungen im vergangenen Jahr erst ermöglicht. Das gesamte Team hat in den vergangenen Monaten einen beispiellosen Zusammenhalt gezeigt und immer wieder an Herausforderungen gemeinsam gearbeitet.

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Und klar gab es einige Herausforderungen, aber wir haben sehen können, wie alle für das Geschäft und die Kund:innen brennen. Und trotz einiger Widrigkeiten, die manchmal mit Veränderungen einhergehen, haben alle immer für eine extrem hohe Kundenzufriedenheit gesorgt.

Und trotz des manchmal hohen Arbeitspensums wurden neue Mitarbeitende freundlich aufgenommen und sofort integriert. Wir denken, dass dieser “Wohlfühlfaktor” auch zu den sehr guten Bewertungen bei kununu führt – den Titel “kununu Top Company” zu tragen macht uns auf jeden Fall sehr, sehr stolz. Und wo wir schon mal dabei sind: Von der Brigitte zu einem der besten Arbeitgeber für Frauen gewählt zu werden? Da mussten ein paar Korken dran glauben.

Stolz macht uns aber nicht nur das Engagement hinsichtlich Mitarbeiterinnen, sondern auch die Tatsache, dass wir mittlerweile auch für erfahrene Bewerber:innen interessant werden und ihnen Entwicklungsmöglichkeiten bieten können.

Unser neuer Unternehmensfilm und natürlich auch der Recruiting-Film sind quasi ein Synonym dieser Punkte: Viele Mitarbeiter:innen haben sich aus ihrer Komfortzone begeben, indem sie sich vor eine Kamera begeben haben, um maxcluster zu repräsentieren. Dieser Einsatz für das Unternehmen – das kann einen als Geschäftsführung nur stolz machen. Ganz davon abgesehen natürlich, dass der Film toll geworden ist und wir begeistert sind, wie gut er das Unternehmen wiedergibt.

Was waren die größten Herausforderungen?

Etwas, worauf wir sehr stolz sind, das aber gleichzeitig zu unseren größten Herausforderungen in 2022 zählte, ist die Einführung eines CRM-Systems. Wer eine solche Einführung schon mal durchgeführt hat, weiß, dass nicht einfach eine Software installiert wird und dann läuft alles. Prozesse mussten hinterfragt und gegebenenfalls angepasst, Schnittstellen zu bestehenden Systemen programmiert und Mitarbeitende geschult werden. Und das alles parallel zu einem Tagesgeschäft, das davon lebt, dass alles reibungslos verläuft. Dies war sicherlich eine Kraftanstrengung – und ist natürlich noch nicht final abgeschlossen – hat uns aber dem Ziel näher gebracht, ein besseres Kundenverständnis zu erlangen und damit langfristig eine noch höhere Service-Qualität zu bieten.

Wir sind eben schon mal auf die Anforderungen an das Team rund um die Beteiligung am Shopware Community Day eingegangen. Diese war eine fantastische Möglichkeit und ein tolles Event, aber in den meisten Abteilungen auch eine große Herausforderung. In der kurzen Vorbereitungszeit mussten ungeplant Ressourcen freigestellt werden, um mit Hochdruck an diesem Projekt zu arbeiten. Gleichzeitig durften aber laufende Projekte auch nicht zu sehr in Verzug geraten. Was das Team da auf die Beine gestellt hat, finden wir wirklich beachtenswert.

In diesem Zusammenhang sollten wir vielleicht auch noch mal erwähnen, dass auch wir natürlich vermehrt mit krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatten. Unter diesen Bedingungen einen konstant guten Kundenservice zu bieten und Projekte termingerecht abzuschließen, hat unser gesamtes Führungsteam zwischendurch schon mal an die planerischen und organisatorischen Grenzen gebracht.

Unterschätzen darf man auch nicht, was wir schon in den letzten Fragen erwähnt haben: die hohe Anzahl an neuen Kolleg:innen, die gesteigerte Anforderung an unsere Führungskräfte, neue Rollen und auch neue Verantwortungen. All diese Personalthemen haben unser Team enorm gefordert und waren daher natürlich auch für das ganze Unternehmen eine Herausforderung. Die haben wir aber durch verbesserte Organisations- und Prozessstrukturen, eine menschenzentrierte Employee Experience und transparente Kommunikation gemeistert.

Alles in allem war 2022 ein außergewöhnliches Jahr mit vielen Herausforderungen, die wir aber mit dem Team gemeistert haben und an denen wir noch mal gewachsen sind.

Was waren 2022 die größten Learnings?

Eigentlich kein neues Learning, aber immer wieder eins, was sich bestätigt: Software-Einführungen sind immer komplex, laufen anders als geplant und bergen ungeahnte Herausforderungen. Gelerntes Verhalten abzulegen und in neuen Prozessen zu denken, ist immer anspruchsvoll und erfordert den Einsatz aller. Nach zehn Jahren Erfahrungen in diesem Bereich können wir das wieder bestätigen.

Welche Themen standen bei Euren Kunden im Fokus?

Unsere Kunden sind Onlineshops und Agenturen, die Onlineshops entwickeln. Natürlich haben diese mit den “typischen” Problemen zu kämpfen gehabt: gestörte oder gar aufgelöste Lieferketten, unsichere Prognosesituationen, Preissteigerungen und dadurch teilweise deutliche Kosteneinsparungen und und und. “Wie sichere ich meinen Bestand und wie bleibe ich weiterhin zukunftsfähig”, stand daher für viele Kund:innen im Vordergrund der Geschäftsbeziehungen. Wir haben aus diesem Grund auch bewusst auf Preiserhöhungen verzichtet, um keine zusätzliche Belastung zu sein. Dies haben wir erreicht, indem wir viele neue Prozesse eingeführt haben. So konnten wir noch effizienter arbeiten, Geld sparen und trotzdem unsere Qualität steigern konnten.

Ein weiteres wichtiges Thema, das immer wieder in Kundengesprächen diskutiert wurde, ist die souveräne Datenhaltung. Vermutlich auch mit ein Grund, warum Open Source-Lösungen in Deutschland so erfolgreich sind. Viele unserer Kunden setzen daher auf Open Source-Lösungen und wir fühlen uns dadurch bestätigt, unser Engagement in diesem Bereich noch weiter auszubauen. Durch unsere jahrelange Erfahrung mit diesen Technologien – auf dem ja auch unser Geschäftsmodell beruht – können wir unserer Meinung nach wichtige Impulse setzen und die viele Aspekte hinzufügen. Übrigens, auch ein Grund, warum wir uns nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern verstärkt auch mit unserem Know-how das Open-Source-Ecosystem unterstützen.

Welche Themen stehen im kommenden Jahr an?

Wir wollen dem Feedback und den Anforderungen unserer Kund:innen Rechnung tragen und uns noch breiter im Bereich E-Commerce aufstellen. Im vergangenen Jahr sind wir bereits mit Akeneo-Hosting gestartet, denn auf den ersten Blick ist Akeneo ja nicht unbedingt Teil der E-Commerce-Landschaft. Wir verraten vermutlich nicht zu viel, wenn wir schon in Aussicht stellen, dass auch Nutzer von Pimcore dieses Jahr auf unser Performance-Hosting zurückgreifen können.

Wie auch im letzten Jahr werden wir uns detailliert mit wichtigen Open Source-Lösungen auseinandersetzen, diese in unser Produktportfolio aufnehmen und damit unser Dienstleistungsangebot erweitern. Unser Ziel ist dabei natürlich immer, Performance, Stabilität und Verfügbarkeit zu steigern und unsere Kund:innen bei der Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben am Onlineshop zu unterstützen.

Selbstverständlich werden wir auch weiterhin laufend unseren E-Commerce-Stack modernisieren, um noch näher an den Bedürfnissen unserer Kund:innen und dem Markt zu agieren. Und wenn wir über Modernität sprechen: Wie wir schon in einem kleinen Sneak Peek im Dezember verraten haben, werden wir unsere Benutzeroberfläche im Application Center – und sukzessive natürlich auch in den anderen Bereichen – noch moderner und vor allem noch nutzerfreundlicher machen.


Veröffentlicht am 01.01.2023 | NM

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