"Divide and conquer" - Teamleiter in der Entwicklung

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maxcluster-Kunden schätzen das übersichtliche Managed Center, mit dem sie die Tools und Einstellungen für ihre Cluster unkompliziert konfigurieren können. Zuständig hierfür ist die Abteilung "Entwicklung".

Als Teamleiter dieser Abteilung ist Patrick Korte mit seinen Mitarbeiten verantwortlich dafür, dass Kunden immer auf die aktuellesten Versionen des maxcluster eCommerce Stacks zugreifen können und ihre Cluster performant und sicher laufen.

Wer bist Du und was macht Dich aus?

Ich heiße Patrick Korte, bin 37 Jahre alt und gebürtig aus Geseke-Langeneicke am Hellweg, der heutigen Bundesstraße 1.

Im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen habe ich privat nur sehr minimal mit Technik zu tun, was sich nicht nur in meiner, für einen Programmierer, sehr untypischen technischen Ausstattung zeigt ‒ iPhone, iPad und ein alter Fernseher 😄. Für alle, die sich hierüber wundern: In meiner Freizeit mag ich es, wenn alles perfekt und schnell funktioniert. So möchte ich beispielsweise meine Bilder unkompliziert und automatisch hochladen können und nicht erst umständlich eine eigene Cloud-Lösung aufsetzen. Beruflich finde ich es hingegen großartig, dass ich mit Linux den perfekten Unterbau habe, offen und frei Lösungen zu finden.

Was mache ich sonst noch? Ich koche (fast) täglich für mich und meine Verlobte, gehe wandern oder fahre mit dem Rad.

Wie bist Du zu maxcluster gekommen?

Ich war bereits während meines Studiums und danach knapp sieben Jahre als Programmierer selbständig und war, obwohl ich bisher beruflich nicht aus Deutschland herausgekommen bin, viel für internationale Unternehmen tätig. Ich habe in dieser Zeit verschiedene Projekte betreut und auch viel im Bereich Lotus Notes entwickelt. Doch wer einmal selbständig war weiß, dass der Freiheitsgrad zwar relativ hoch ist, aber die Anzahl der Arbeitsstunden und das hohe Stresslevel dies nicht wirklich aufwiegen.

2012 habe ich dann als Freiberufler auch ein Versicherungsvergleichsportal-Start-up in Bielefeld unterstützt. Dort war ich eher DevOps-mäßig unterwegs und habe das Unternehmen im Aufbau unterstützt. Im Rahmen dieser Arbeit bin ich zum ersten Mal mit maxcluster in Berührung gekommen, da wir einen Hosting-Partner gesucht haben. Von Anfang an hat mir das Konzept von maxcluster gefallen. Die Möglichkeit der Skalierung, das Linux-Hosting mit Clustern und der Standort Paderborn ‒ alles passte für mich zusammen. Und als ich dann über eine neue berufliche Herausforderung nachgedacht habe, war maxcluster meine erste Wahl. Und mein Instinkt hat mich nicht getrogen: auch nach sieben Jahren ist das Start-up-Gefühl, dass man was Großes schaffen kann, noch vorhanden und wir haben uns den maxcluster-Spirit noch bewahrt. Wir sind nur größer geworden 😄.

Was ist das Besondere an Deiner Arbeit?

Als Teamleiter der Entwicklung kümmere ich mich vorrangig darum, die Teilbereiche, um die sich die einzelnen Mitarbeiter kümmern, zu einem großen Ganzen zusammenzuführen. Spannend finde ich dabei besonders, dass ich meine Mitarbeiter dabei unterstützen kann, besser zu entwickeln. Wir haben bei maxcluster viele Berufseinsteiger und diese anzuleiten, Lösungen zu finden und Erwartungen zu (über)erfüllen macht einen Großteil meiner Arbeit aus. Durch die hohe Anzahl an Berufseinsteigern muss auch die Wissensspeicherung und -weitergabe beachtet und gesichert werden, denn natürlich ging und geht Wissen verloren, wenn diese weiterziehen.

Das Wichtigste an der Arbeit mit meinem Team ist mir aber, dass wir nach dem “Divide & Conquer”-Prinzip erfolgreich arbeiten ‒ ein großer Teil Individualismus bei der Bearbeitung von Aufgaben, aber immer das Ganze im Blick haben und sich als Teil eines Teams fühlen, für dessen Erfolg man arbeitet.

Was war bisher das spannendste Projekt?

Es gibt nicht “das spannendste Projekt” für mich. Jede Einführung ist für sich genommen spannend, denn man weiß nicht immer, was dabei passieren wird. Im Gedächtnis geblieben ist mir aber auf jeden Fall der Wechsel von einer Microservices-Struktur auf Node.js.

Momentan arbeitet der Bereich Entwicklung an dem Recode unserer Backend-Software und die Umstellung von Custom PHP auf ein Framework ist für maxcluster wegweisend und daher auch für mich sehr spannend.

Darüber hinaus sind “weiche Themen”, wie Werte-Workshops oder Coachings, für mich auch immer sehr interessant, da sie einen nicht nur persönlich weiterbringen, sondern auch die Weiterentwicklung von maxcluster fördern.

Wie sieht Dein perfekter Arbeitstag aus?

Für mich zeichnet einen perfekten Arbeitstag aus, dass ich morgens zufrieden ins Büro fahre und abends zufrieden das Büro verlasse. Wichtig dafür ist, dass keine gravierenden Fehler passieren und es generell keine negativen Auswirkungen unserer Arbeit auf die Kunden gibt.

Wie fühlt es sich an, zum maxcluster-Team zu gehören?

Es ist ein überaus angenehmes Gefühl zum maxcluster-Team zu gehören. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Teilen sämtlicher privater Infos, sondern bedeutet für mich Wohlfühlen auf einer professionellen Ebene. Ich weiß, dass ich mich auch in einem Worst Case auf das Team verlassen kann und dieses Wissen vermittelt mir die Ruhe, um produktiv arbeiten zu können.

Darüber hinaus bin ich immer wieder stolz darauf, was wir als Team erreicht haben, wenn ich das Feedback unserer Kunden auf unseren Social Media-Kanälen oder auch in unserem internen Mattermost-Channel lese. Jede positive Rückmeldung bedeutet, dass wir unsere Arbeit besser gemacht haben, als andere Anbieter und wir den Kunden dabei unterstützt haben, erfolgreicher zu werden.

Wie zufrieden bist Du mit Technik und Ausstattung?

Nachdem ich oben schon meine private Technik-Ausstattung aufgelistet habe, wird der Profi wissen, dass ich in diesem Punkt bescheiden und schnell zufriedengestellt bin 😄. Ich habe ein sehr individuelles Bildschirm-Setting und mein Rechner ist schnell genug für meine Aufgaben. Und sollte die Technik in irgendeiner Form meine Arbeit beschränken, würde sie umgehend erneuert.

Was möchtest Du nicht mehr missen?

Neben vielen Kollegen, die ich nicht mehr missen möchte, sind es vor allem die Aufgaben, die wir hier haben, auf die ich nicht mehr verzichten mag. Ich bin selber starker eCommerce-Nutzer und habe daher sicherlich eine besondere Affinität zu diesem Thema. Aber davon abgesehen sind die Anforderungen, die mit dem Konzept eCommerce-Hosting einhergehen, so vielfältig, spannend und vor allem zukunftsträchtig, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie mich in den nächsten Jahren langweilen werden.

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