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5. Oktober 2017

Interview mit einem Webentwickler

maxcluster Webentwickler

Das Interview gibt Einblicke in die Arbeit von einem Webentwickler bei unserem eCommerce und Magento Hostingunternehmen maxcluster.

Als Hostingunternehmen stehen wir vor der Herausforderung, unseren Kunden eine Möglichkeit zu bieten, ihren Onlineshop einfach und effizient zu verwalten. Dafür arbeiten unsere Entwickler jeden Tag mit Leidenschaft. Ihr Ziel ist es, unseren Kunden mit unserer Software eine Arbeitsoberfläche zur Verfügung zu stellen, mit welcher sie einfach, schnell und vor allem zielführend ihren Onlineshop verwalten und optimieren können. Das Herzstück unserer Eigenentwicklung ist das Managed Center. Mit diesem Interface ist es möglich, ganz einfach per Mausklick weitere Anwendungen zu aktivieren und damit die Performance eines Shops deutlich zu verbessern.
Doch wer sind eigentlich die Menschen, die hinter all der Entwicklung stecken? Was treibt sie an? Woher kommen all die innovativen Ideen, um die Integration und Verwaltung von Onlineshops noch einfacher zu gestalten?
Mit diesem Interview möchten wir einen Einblick in die tägliche Arbeit eines Node / Webentwicklers bei maxcluster geben.

Unser Kollege stellt sich vor

Mein Name ist Tobias Subklewe, ich bin Jahrgang 1988, glücklich verheiratet und werdender Vater. Ich bin Entwickler aus Leidenschaft, habe ein Faible für Dackel und finde Holzarbeiten unglaublich interessant.

Wie bist du zu maxcluster gekommen?

Als praktisch veranlagter Mensch habe ich mein damaliges Informatikstudium an der TU Dortmund abgebrochen und mich nach einem Job als Node/Webentwickler umgesehen. Während meiner Jobs im Studium habe ich bereits gemerkt, dass ich nicht länger warten wollte, bis ich dies auch hauptberuflich machen konnte. Dabei waren Heimatnähe und eine angenehme Arbeitskultur sehr wichtig für mich. Zudem habe ich mich, als Mensch im Autismusspektrum, bei maxcluster gleich gut aufgehoben gefühlt.

Warum arbeitest du jeden Tag aufs Neue als Webentwickler?

Entwickler sind Künstler und der Code ist Pinsel und Farbe.

Ich bin ein unglaublich kreativer Mensch, wenn auch nicht künstlerisch begabt, der als Entwickler jeden Tag neue Dinge schaffen sowie seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Es macht mir Spaß immer Neues zu lernen und Probleme zu lösen.

Du arbeitest nun schon ein paar Jahre bei maxcluster. Was war bislang dein spannendstes Projekt hier?

Bereits nach kurzer Zeit habe ich die Möglichkeit bekommen, die Verantwortung für das Managed Center, eines der Kernprodukte maxclusters, zu übernehmen. Durch ein komplettes Refactoring der Codebasis konnte ich eine performante, stabile und für die Zukunft gerüstete Basis für unsere Kunden schaffen.

Was ist für dich ein perfekter Arbeitstag bei maxcluster?

Ein perfekter Arbeitstag beginnt immer mit gutem Kaffee und einem belegten Brötchen oder einer anderen schmackhaften Alternative aus unserem reichhaltigen Angebot in der Küche zum Frühstück. Für das Tagesgeschäft werden aktuelle Bugtickets bearbeitet und die Fixes direkt ausgerollt. Danach kann ich ein neues Projekt “auf einer grünen Wiese”, also auf einer leeren Leinwand, starten und neue Techniken, Frameworks und Programmiersprachen evaluieren. Perfekt wird der Arbeitstag, wenn ich etwas Neues gelernt habe und dieses Wissen in Zukunft auch wiederverwenden kann.

Wie zufrieden bist du mit der Technik?

Eine leistungsfähige Workstation, ordentliche Monitore, gute Kopfhörer und ein selbst konfiguriertes OS machen mir die Arbeit sehr angenehm und kommen meiner Idealvorstellung als Webentwickler sehr nahe. An vorhandener Technik ist selten etwas auszusetzen. Sollte dies doch einmal der Fall sein, wird die Technik bei Bedarf wunschgemäß ausgetauscht.

Dank eines großen Tisches bekomme ich tatsächlich alle drei Monitore gut unter und habe zusätzlich noch genug Platz für meine Kaffeetasse. Ein ganz großes Plus sind die Bemühungen für die Gesundheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. So wurde mir beispielsweise wegen damaliger Rückenschmerzen auf Nachfrage ein neuer Bürostuhl angeschafft.

Was möchtest Du nicht mehr vermissen?

Im Großen und Ganzen liebe ich meine Arbeitskollegen. Wobei es in der Entwicklung häufiger etwas ruppig, aber wertschätzend und liebevoll zugeht. Was ich hier am wenigsten vermissen möchte, ist der Zusammenhalt untereinander. In der Entwicklung kann sich jeder jederzeit auf jeden verlassen.

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