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Entwickler bei maxcluster: Mitarbeiter-Interview mit Dennis

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Entwickler sind sowieso alle Nerds, die sich mit dutzenden von Monitoren umgeben und sich ausschließlich von Cola und Chips ernähren? Nicht bei maxcluster. Wie unsere Kollegen im Development arbeiten und was sie am Unternehmen und an ihren Aufgaben besonders mögen, wollen wir in diesem Blogbeitrag behandeln.

Seit März 2018 ist Dennis Hering Full Stack Software-Entwickler bei maxcluster und damit involviert in alle Entwicklungsarbeiten im Unternehmen. Im Interview hat er uns einen kleinen Einblick in seine tägliche Arbeit gegeben. Und widerlegt damit sämtliche Vorurteile gegenüber Entwicklern.

1. Wer bist Du und was macht Dich aus?

Ich heiße Dennis Hering, bin 32 Jahre alt, verheiratet und habe einen dreijährigen Sohn. Ich bin leidenschaftlicher Entwickler und bin auch in meiner Freizeit nicht zu stoppen, wenn es um IT und Technik geht: Unser Haus habe ich in den letzten zwei Jahren in ein Smart-Home umgebaut, das keine Wünsche offen lässt. Bei mir kann man also auf jeden Fall behaupten, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe.

2. Wie bist Du zu maxcluster gekommen?

Über eine Initiativ-Bewerbung. Ich hatte die letzten Jahre für Microsoft gearbeitet, einem Weltkonzern mit sehr ausgeprägten Hierarchien. Viel Reisetätigkeit und lange Arbeitszeiten waren dort an der Tagesordnung. Als mein Sohn geboren wurde, hat sich mein Fokus verschoben und ich wollte stärker Familie und Beruf miteinander vereinbaren. Also habe ich in der Region gezielt nach jungen KMU (kleines mittelständisches Unternehmen) gesucht, für die Familienfreundlichkeit kein Fremdwort ist. Bei meiner Recherche bin ich dann auf maxcluster gestoßen, das mich mit seinem Angebot überzeugt hat. Innerhalb von einer Woche nach meinem Bewerbungsgespräch hatte ich dann die Zusage und ich freue mich jeden Tag darüber, für dieses Unternehmen zu arbeiten.

3. Was ist das Besondere an Deiner Arbeit?

Auch wenn es vielleicht abgedroschen klingt: Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu. Obwohl ich beispielsweise bereits bei Microsoft auch Erfahrungen mit Open Source-Plattformen hatte, war ich dort doch lange Zeit der "Lone Ranger", wenn ich mich damit beschäftigt habe. Hier bei maxcluster arbeiten wir (fast ausschließlich) in einer LINUX-Umgebung und viele Dinge, die mich an Windows gestört haben, existieren hier einfach nicht. Die Umstellung war am Anfang herausfordernd, mittlerweile bin ich jedoch regelrecht erleichtert, mich auf Open Source und die damit verbundenen Vorteile fokussieren zu können.

Schön ist auch, dass ich einen Teil meiner Arbeit von zu Hause erledigen darf. Dies setzt zum einen natürlich Eigenmotivation und Selbstdisziplin voraus, aber auch ein stabiles Vertrauensverhältnis zwischen meinem Teamleiter, unserer Geschäftsführung und mir. Ich bin dadurch sehr flexibel und kann auch bei Betreuungsproblemen oder familiären Notfallsituationen schnell reagieren, sodass ich Familie und Beruf perfekt vereinbaren kann.

4. Was war bisher das spannendste Projekt?

Momentan arbeite ich daran, dass wir unseren Echtzeitserver umziehen, da wir eine neue Platform für unser Managed Center entwickeln. Hierfür müssen bestehende Systeme angepasst und erweitert werden. Ich muss zugeben, dass ich bisher ein Infrastructure-Muffel war und mich nicht gerne mit Hardware und Bash-Skripten beschäftigt habe, aber sich in die Details dieses Projektes reinzufuchsen, macht wirklich Spaß. Ich werde herausgefordert, meine Komfortzone zu verlassen - bekomme aber auch die notwendige Zeit zum Lernen und Testen.

5. Wie sieht Dein perfekter Arbeitstag aus?

Es hört sich vielleicht zu gut, um wahr zu sein an, aber jeder Tag hier ist für mich perfekt. Ich stehe mit einem Lächeln im Gesicht auf und komme einfach gerne zur Arbeit. Die Kollegen, die Arbeit und die Rahmenbedingungen - es passt einfach alles.

6. Wie fühlt es sich an, zum maxcluster-Team zu gehören?

Mein erster Eindruck vom Unternehmen während des Vorstellungsgespräches hat sich im Laufe der Monate durchweg bestätigt: Wir sind eine Familie - mit allem, was dazu gehört. Mal rumpelt es ein wenig, aber wir halten alle zusammen. Hinzukommt die Wertschätzung, die mir jeden Tag von meinen Kollegen und Vorgesetzten entgegengebracht wird. Wir sind hier alle auf Augenhöhe und das gemeinsame Arbeiten macht mir jeden Tag Spaß.

7. Wie zufrieden bist Du mit Technik und Ausstattung?

Wo soll ich anfangen? Wir arbeiten hier mit den neuesten High-End-Geräten, die jeden Gamer PC in den Schatten stellen. Professionelle Tools und Lizenzen erleichtern uns täglich die Arbeit. Hinzu kommt ein hochmoderner Arbeitsplatz, dessen ergonomische Ausstattung man sich individuell zusammenstellen kann - von der perfekten Maus bis hin zum persönlichen Bürostuhl.

8. Was möchtest Du nicht mehr missen?

Die Antwort ist einfach: meine Kollegen. Besonders möchte ich hier mal das Orga-Team herausstellen, das uns jeden Tag mit frischem Obst und Gemüse, belegten Brötchen, Süßigkeiten, Kaffee und Kaltgetränken und und und verwöhnt, sodass es leicht fällt, sich gesünder zu ernähren. Und unsere FeelGood-Managerin Susanne sorgt u.a. dafür, dass wir auch mal vom Schreibtisch wegkommen und unserem Rücken etwas Gutes tun.

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