Linux-Administrator bei maxcluster

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Mit Linux zu arbeiten bevorzugen viele Administratoren – doch warum eigentlich? Wir haben unseren Kollegen Kornelius Dück nach seiner Sicht gefragt und wollten auch wissen, wie es für ihn als Linux-Fan ist, bei einem Hoster wie maxcluster zu arbeiten.

Wer bist Du?

Mein Name ist Kornelius Dück, ich bin im Jahr 1984 geboren, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr gerne mit handwerklichen Tätigkeiten, die mir als Ausgleich zu meinem Bürojob sehr guttun.

Wie bist du zu maxcluster gekommen?

Auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle als Linux Administrator im Kreis Paderborn, bin ich auf maxcluster gestoßen. Die Stellenausschreibung, in der Gleitzeiten, Home-Office sowie Fortbildungsmöglichkeiten erwähnt wurden, hatte mich auf Anhieb angesprochen. Daraufhin habe ich mich beworben.

Nach einem sehr aufschlussreichen Gespräch habe ich den Arbeitsvertrag unterschrieben und bin noch heute glücklich über die Entscheidung.

Warum arbeitest du jeden Tag aufs Neue als Linux Administrator?

Linux ist ein Betriebssystem, welches für die Server- und Desktopumgebung alle Möglichkeiten offen lässt. Es fasziniert mich immer wieder, neue Tools und Technologien kennenzulernen, zu testen und sie einzusetzen. Linux ist für mich einfach das beste Betriebssystem.

Unseren Kunden bei Problemen und Fragen zu helfen, motiviert mich täglich, mein Wissen zu erweitern.

Außerdem tüftele ich gerne an neuen Scripten und lerne nebenbei Phython.

Was war dein spannendstes Projekt bei maxcluster?

Das Projekt „Performance“ war für mich ein sehr spannendes Projekt, da die Optimierung der Cluster unserer Kunden im Vordergrund stand. Zuerst haben wir eine Bestandsaufnahme der Cluster durchgeführt und überprüft. Anhand dieser Informationen konnten wir detaillierte Optimierungsvorschläge, mittels eines selbst entwickelten Automatismus, unseren Kunden zur Verfügung stellen. Dadurch konnten wir am Ende die Performance und Stabilität ihrer Shops erhöhen. Das hat Spaß gemacht, weil wir dadurch proaktiv etwas unternehmen konnten.

Aber auch das Shopware-Projekt möchte ich erwähnen. In diesem Projekt ging es um die Evaluation von Shopware. Was ist Shopware, welche Möglichkeiten bietet die Shopsoftware und passt es zu unserem Portfolio? Die Installation, Einrichtung und Optimierung lagen hier im Fokus und wurden neben der Umsetzung auch dokumentiert und den Kollegen präsentiert.

Was ist für dich ein perfekter Arbeitstag?

Ein perfekter Arbeitstag beginnt immer mit einer guten Tasse Kaffee und endet mit dem Wissen, unseren Kunden einen zuvorkommenden und professionellen Support geboten zu haben.

Zudem ist es für mich wichtig, die Möglichkeit zu haben, mein Wissen zu erweitern und das Gelernte einzusetzen. Das ist bei uns zum Glück möglich.

Wie ist die Teamarbeit?

Das gemeinsame Arbeiten mit meinen Kollegen ist immer mit Humor und gegenseitiger Rücksichtnahme verbunden. Herausforderungen meistern wir meist gemeinsam, was uns ein Gefühl des Zusammenhalts gibt.

Als komplette Firma nehmen wir an einem Workshop teil, die sogenannte Kulturwerkstatt. Das Ziel ist, die Kommunikation untereinander zu intensivieren und zu verbessern. Ich finde den Workshop sehr hilfreich.

Außerhalb der Arbeitszeiten werden immer wieder Veranstaltungen wie zum Beispiel Bowlen gehen, Badminton spielen oder ein gemeinsames Grillen angeboten.

Wie zufrieden bist du mit der Technik und Ausstattung?

PRO:

Mein Arbeitsplatz ist mit 3 Monitoren, einer Workstation und Kopfhörern ausgestattet. Das ermöglicht mir parallel verschiedene Arbeitsschritte durchzuführen und mehrere Ansichten aufzurufen, um Vergleichsarbeiten zu leisten, z.B. bei der Fehleranalyse, beim Beantworten von Tickets und E-Mails.

CONTRA:

Leider ist es nicht möglich, sich das Linux Betriebssystem frei auszuwählen. Lediglich Ubuntu Derivate können aufgrund des Sicherheitskonzepts frei gewählt werden. Die Anordnung der Tische im Büro sind Schall optimiert angeordnet, aber noch nicht optimiert für das Wohlbefinden.

Was möchtest Du nicht mehr vermissen?

Die Familienfreundlichkeit. Im Notfall springen meine Kollegen für mich ein, sodass ich mich voll und ganz um meine Familie kümmern kann. Auch die geregelten Arbeitszeiten sorgen dafür, dass es keine unnötigen Überstunden gibt, die in dieser Branche häufig üblich sind.

Und nicht zu vergessen: Das täglich angebotene, kostenlose Frühstück und frisches Obst schätze ich sehr.

Beitragsbild: maxcluster GmbH / 2018

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